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Am Samstag, den 21 Juni 2012 hat sich eine kleine Delegation um Renshi Nicola Cortellino auf den Weg nach Bad Zwischenahn gemacht. Drei Jahre der Planung waren nötig, um dieses Event im Tora Honbu Dojo veranstalten zu können.

Die Möglichkeit von Renshi Cortellino (7. Dan Ju-Jitsu u.w.) und Renshi Jörg Knust (6.Dan Shotokan Karate u.w.) zu lernen,wollten wieder einmal mehr Leute nutzen als möglich gewesen, da aus didaktischen Gründen die Teilnehmerzahl einer Höchstgrenze unterlag.

Der Lehrgangstag war in drei Teile aufgeteilt.

Die erste große Einheit wurde von Renshi Nicola Cortellino geleitet. Besonderes Augenmerk hat der Sensei dabei auf die Unterscheide zwischen Judo, Ju-Jitsu, Jiu-Jitsu und Aikido gelegt. Parallel dazu hat er sehr anschaulich die Unterschiede zwischen Kampfkunsttraining im Dojo und der Bewältigung einer realen Selbstverteidigungssituation demonstriert. Die Anzahl und das Spektrum der Techniken hat die Teilnehmer schon alles an Aufmerksamkeit und Konzentration abverlangt.

Die zweite Einheit wurde durch Renshi Jörg Knust geleitet. Jiu-Jitsu im Karate, üblicherweise den Danträgern vorbehalten war das Thema. Die Schwierigkeit nicht zugreifen zu dürfen und Gleichzeitig die damit verbundene Einfachheit der Bewegung, bei trotzdem hoher Komplexität, waren für viele eine große Hürde.

Die dritte und letzte Einheit des Tages, wiederum durch Renshi Cortellino geleitet, war den Danträgern vorbehalten. In deutlich kleinerer Runde hat Renshi Cortellino die Vielschichtigkeit der Selbstverteidigung demonstriert. Die Quintessenz, war ganz klar, das jeder Aggressor und jede Situation ein anderes Mittel der Selbstverteidigung bedürfen. Mit viel Begeisterung hat der Referent die Teilnehmer, nicht nur körperlich, sondern auch geistig, an ihre Grenzen geführt.

Die KSV`ler, die mitgefahren sind, waren durchweg begeistert und danken vor allem den beiden tollen Referenten.

 

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